Schulalltag
Schulgelände
Schulgebäude
- Hauptgebäude:
- 6 Klassenräume
- Verwaltung (Lehrerzimmer, Büro)
- 3 Gruppenräume OGS, Klassenraummitnutzung DINO in der 1. Etage
- Küche und Essraum
- Nebengebäude:
- 6 Klassenräume
- 2 Turnhallen (werden von Brüder-Grimm- und Mauritius-Schule gemeinsam genutzt)
- Containergebäude auf dem Schulhof:
- Gruppenräume der Gruppen D und E
Schulhof
- 2 Hütten für Pausenspielgeräte (1 für Hofpause der Schule und 1 für OGS)
- Möglichkeiten zum Basketball- und Volleyballspiel, Klettergerüste
- Tischtennisplatte, Spielfelder für Hüpfspiele
- Sitzecke
- Bauecke
- Schulgarten
Unterricht und Pause
- Unterrichtszeiten
- 8.10 Uhr - 8.55 Uhr
- 8.55 Uhr - 9.40 Uhr
- Pausenzeiten
- Unterrichtszeiten
- 10.10 Uhr - 10.55 Uhr
- 11.00 Uhr - 11.45 Uhr
- Pausenzeit
- Unterrichtszeit
- 12.00 Uhr - 12.45 Uhr
- 12.45 Uhr - 13.30 Uhr
Alle Klassen beginnen zur 1. Stunde.
Offener Anfang, d.h. bis 8.10 Uhr sind alle Kinder in der Klasse:
- Begrüßungsrituale, in der Regel Beginn mit Freiarbeit bzw. offenen Unterrichtsformen
- Entzerrung des Schulanfangs führt zu mehr Ruhe (kein Streit vor dem Unterricht)
Verzicht auf 5min-Pausen, so dass 90min-Unterrichtsblöcke entstehen.
Verlängerte Hofpausenzeiten führen zu mehr gemeinsamer Spielzeit auf dem Hof damit mehr Zufriedenheit = weniger Streit
Gemeinsame Frühstückspause = Klassenzeit
Gelegenheit zu Schulmilch (Milch- bzw. Kakaobestellung)
Mit dem Pausenausweis können während der Pause auf dem Hof Spielgeräte aus der Hütte beim Ausleihserviceteam der Viertklässer ausgeliehen werden.
Leitbild
Was uns wichtig ist
Es ist uns Lehrern und Eltern gemeinsam wichtig, dass sich alle in der Schule wohlfühlen können und dass wir miteinander rücksichtsvoll umgehen.
Aufgrund des Klassenlehrerprinzips können die Lehrerinnen und Lehrer das Kind so gut kennenlernen, dass sie auf es eingehen, ihm raten und helfen können.
Es ist uns gemeinsam wichtig, dass jedes Kind so viel lernt, wie ihm nur möglich ist, und dass es mit Freude lernen kann.
Leistungskontrolle und Leistungsbewertung dienen der Weckung und Erhaltung der Lernfreude. Behutsam und hilfreich eingesetzt, steigern sie die Leistungsbereitschaft und Motivation des Kindes.
Wir wollen
- Neigungen fördern,
- den Kindern ermöglichen, handelnd zu lernen, indem sie mitdenken, mitplanen, mitgestalten dürfen,
- selbstständiges Lernen vermitteln, indem die Kinder lernen,
- wie man eine Aufgabe angeht, konzentriert bearbeitet, sorgfältig zu Ende führt und selbst (oder mit Partner) kontrolliert,
- wie man sinnvoll fragt und/oder selbst Antwort und Hilfe findet, sich selbst Informationen besorgt,
- wie man genau hinsehen, hinhören, ertasten ... kann,
- wie man etwas überprüft, notiert, darstellt,
- wie man bestimmtes Material richtig und gezielt einsetzt,
- wie man sich gegenseitig Hilfe leistet und Hilfe annimmt,
- wie man Gespräche unter vereinbarten Regeln führt.
Im sozialen Miteinander können die Kinder das Gelernte anwenden und erproben. Neben den verschiedensten Arbeitsformen im Klassenverband bietet dafür das Schulleben mit seinen Arbeitsgemeinschaften, Feiern und Festen vielfältige Möglichkeiten.
Dabei üben die Kinder ein,
- wie man Streit ohne Gewalt und ohne das Eingreifen Erwachsener austrägt,
- wie man in der Gruppe Beziehungen aufbaut,
- wie man Meinungen anderer achtet und doch auch eigene Wünsche und Vorstellungen realisiert,
- wie man mit eigenen Stärken und Schwächen richtig umgeht,
- wie man Stärken und Schwächen anderer akzeptiert,
- wie man altersentsprechend Verantwortung übernehmen kann.
Wir Erwachsene, Lehrer und Eltern, wollen den Kindern durch unser Vorbild und durch gemeinsam erarbeitete Regeln für das Zusammenleben Hilfe geben.